Der Auftrag endet nicht im ERP.
Angebote, Artikelwissen und Materialversorgung verbinden. Mit Industrieerfahrung, die bis zur Integration von Lager- und Transporttechnik reicht.

Die Arbeit ist unterschiedlich. Der Zeitverlust ist konkret.
Angebote, Artikelwissen und Materialversorgung verbinden. Mit Industrieerfahrung, die bis zur Integration von Lager- und Transporttechnik reicht.
Wir beginnen bei den Begriffen und Aufgaben Ihres Teams: Artikelstamm, Auftragsbestand, Materialbedarf, Lagerplatz, Bereitstellung, Rückmeldung. So entsteht eine Lösung, die sich in Ihren Arbeitsalltag einfügt.
Hier können wir ansetzen.
Anfragen müssen erst in die Sprache des Artikelstamms übersetzt werden.
Kundenbegriffe passenden Artikelkandidaten zuordnen und technische Rückfragen sichtbar machen.
Systembestand und tatsächliche Materialversorgung stimmen nicht überein.
Bedarf, Lagerbereitstellung und bestätigte Übergabe verbinden; passende Scanner, Lagertechnik und Transportautomation einbeziehen.
Anschaulich erklärt
Material bewegt sich. Der Überblick bleibt.
Das Material erkennen.
Artikel und Gebinde erhalten eindeutige Kennungen. Ein Scan verbindet das physische Teil mit seinem Datensatz.
Den Weg vorbereiten.
Bedarf, Lagerort und Ziel werden zusammengeführt. Die verfügbare Technik richtet sich nach dem Materialfluss.
Die Übergabe bestätigen.
Der tatsächliche Standort wird zurückgemeldet. Offene oder abweichende Vorgänge werden gezielt geklärt.
Ein möglicher erster Anwendungsfall.
Wir betrachten einen häufigen Auftrag und seinen Weg durch Vertrieb, Einkauf und Materialbereitstellung. Ein Bereich mit klaren Artikel- und Gebindeinformationen eignet sich als Pilot. Fachsysteme und physische Übergaben werden gemeinsam geprüft.
Diese Grundlagen brauchen wir.
Artikelstamm, technische Unterlagen, Auftragsbedarf, Bestandsdaten und dokumentierte Materialübergaben. Gemeinsam legen wir fest, welche Daten maßgeblich sind, wer darauf zugreifen darf und wie Änderungen dokumentiert werden. Vorhandene Fachsoftware wird zuerst auf geeignete Anbindungen geprüft.
Ein Ablauf, den Ihr Team mitgestaltet.
Wir begrenzen den Pilot auf die beschriebene Aufgabe und testen typische Vorgänge sowie Ausnahmen. Ihr Team prüft fachliche Richtigkeit, Zuordnung und Aufwand. Danach vergleichen wir die Bearbeitungszeit einschließlich Korrekturen mit dem bisherigen Ablauf. Umfang, Datenqualität und Schnittstellen bestimmen die Umsetzung und laufende Betreuung.
Fachliche Verantwortung bleibt klar.
Bestände und Steuerungsfunktionen bleiben in geeigneten Fachsystemen. Wir prüfen konkrete Schnittstellen und stimmen die Umsetzung mit den jeweiligen Verantwortlichen ab.
Ihre Fragen. Konkret beantwortet.
Was bedeutet BOM-to-Quote?
Eine Stückliste wird für Materialprüfung und Angebotsvorbereitung strukturiert. Bauteilzuordnung, Varianten und Alternativen müssen vom zuständigen Fachteam bestätigt werden.
Ersetzen Sie MES oder vorhandene Inspektionssysteme?
Wir prüfen zunächst die vorhandenen Funktionen und Datenzugänge. Auftrag, Material, Maschine und Qualitätsbefund werden verbunden; ein Komplettaustausch ist ein eigenes Vorhaben.
Wie weit reicht die Automation?
Von Dokumenten und Systemdaten bis zur abgestimmten Lager- und Transportintegration. Sichere Maschinensteuerung und physische Abnahme bleiben in dafür geeigneten Prozessen.
Welcher Ablauf kostet Sie Zeit?
Beschreiben Sie uns eine konkrete Aufgabe. Wir klären gemeinsam den passenden ersten Schritt.
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